Traditionell ist Groningen seit dem 16.Jh durch die Torfgewinnung bekannt, aktuell feiert man die vor genau 50 Jahren erschlossene gewaltige Gasblase, deren Ausbeute für die nächsten 20 Jahre bedeutend zur Energieversorgung Hollands beitragen wird. Doch auch ohne diesen Reichtum sind laut einer Umfrage die Groninger von allen Europäern am zufriedensten mit ihrem Wohnort. Und dies ist sicher nicht zuletzt ein Grund, warum die schmucke Kleinstadt immer beliebter für Tagesbesucher und Urlauber aus der Region wird. Auch als Universitätsstadt ist Groningen über Jahrhunderte beliebt geblieben, wohl auch wegen der größten Kneipendichte ohne Sperrstunde.
Seit über 500 Jahren erhebt sich der 96 Meter hohe Martiniturm in der dritten Variante über die Altstadt. Der erste Turm stürzte ganz ein, der zweite wurde durch Blitzschlag zerstört, der Bau des dritten begann im Jahre 1469 und erreichte sogar die Höhe von 127 Metern. Seine Spitze brannte anlässlich des Siegesfeuers nach Abzug feindlicher Truppen bis auf 69 Meter herunter. Heute ist der Turm über seine Wendeltreppen bis ganz oben zu besteigen. Eintrittskarten sowie Anmeldemöglichkeiten zu der von einem Turmwächter geführten Besteigung gibt es beim, dem Turmeingang gegenüber liegenden VVV Groningen-Büro, Grote Markt 25 toerisme.groningen.nl/deutsch
Die Besteigung des Martiniturms und der Ausblick auf die Stadt, bei klarer Sicht bis zur Nordseeküste, macht Appetit. Nach der geführten Turmbesteigungen wird darum in der Matjes-Saison vom Turmwächter für jeden Teilnehmer der traditionelle ganz frische Matjes mit feinen Zwiebelwürfeln und anschließend ein ebenso eisgekühlter Genever zum Genuss gereicht. Die Bereitung des Holland-Matjes geht auf eine lange Tradition aus dem Mittelalter zurück. Um die im Frühjahr gefangenen Heringe zu konservieren, wurden sie in Eichenfässern mit Salzlake für 5 Tage gesteckt und werden durch die Enzymeinwirkung zur Delikatesse.
Seit 1614 steht die Uni getreu dem Motto: an den Grenzen des bekannten Wissens arbeiten, besteht im globalen Wettbewerb unter den Top 200 und wird 2014 ihr vierhundertjähriges Bestehen feiern. Die ersten 250 Jahre war Latein die Studiensprache, heute bestimmen über 26.000 Studenten das dynamische Stadtbild und mehr als 5.000 Groninger finden ihren Job im Unibetrieb. Fast 200 Diskos, Bars und Pubs im Zentrum führen zur unschlagbaren Kneipendichte in ganz Holland. Und ohne die anderswo übliche Sperrstunde eine zu große Versuchung, ganz locker zu studieren. Deutsche Gaststudenten willkommen www.rug.nl/studienbewerber/
Drie Gezusters erstreckt sich über 4 Etagen und umfasst 20 verschiedene und durchweg sehenswerte Bar- Disko- und Tresenräume. Der Name "Die drei Schwestern“ ist nicht aus der Luft gegriffen, er bezieht sich auf die besondere Geschichte von drei Töchtern des legendären Kapitäns Peter Stuyvesant, eigentlich Petrus Stuyvesant, dem Gouverneur von Nieuw Amsterdam, dem späteren New York City. Die dem lockeren Lebensstil zugewandten jungen Mädchen Anna, Sophia und Florenz jedenfalls trotzen den Normen ihrer Zeit und lebten sich angeblich aus, so wie sie es wollten. Heiss geht's heutzutage hier zu: www.driegezusters.nl
Einst diente das 1635 errichtete Gebäude als provinziales Steuerbüro. Mit seiner reich verzierten Fassade ist es das letzte Gebäude in Groningen, das im Stil der Renaissance gebaut wurde. Den Namen ‘Goudkantoor’ (Goldprüfungsamt) bekam es erst im 19. Jh, als dort das Amt zur Prüfung von Gold und Silber seinen Sitz hatte. Im heutigen Café / Restaurant schenkt Inhaber Ernest seit 6 Jahren selbst den Wein zum Menu, das fast immer mit einer leckeren Senfsuppe, der Groninger Marne Mosterdsoep beginnt. Probieren Sie gebakken varkenshaas gevuld met chorizo en brie, gefülltes Schweinefilet in hollandaissesaus. www.goudkantoor.nl
Ob Even gelegen, Olde Remeker, Pezza oder Boeren nagelkaas, erst beim Probieren erschliessen sich diese Delikatessen
. Und probieren gehört mit zum Verkaufsprogramm. Sehen, riechen, schmecken und dann vielleicht gegen alle guten Vorsätze etwas mehr einkaufen, das macht Spaß. Die Kuh-, Schaf- und Ziegenkäse
sind alles andere, als der Einheitsgouda, der sonst überall anderswo geboten wird. Hier schmeckt man Kreuzkümmel, Gewürznelken und allerlei grüne Kräuter. Einfach alles unwiderstehlich. Den schönen Laden Kaashandel van der Ley in der Oosterstraat 61 ist mit über 400 Sorten seit 1934 die erste Adresse im Ort www.kaasvanderley.nl
Hinter dem Prinsenhof liegt der Prinsenhoftuin, ein Rosen- und Kräutergarten mit einem begrünten Wandelgang (Berceau), mit extra ausgeschnittenen Fenstern, um den Damen mit vornehmer Blässe einen sonnenlichtfreien Blick auf die Rosen zu gewähren. Der Garten, von einer Mauer umgeben, ist eines der klassischsten Beispiele für einen Renaissancegarten in den Niederlanden, wurde im 1625 angelegt und zeigt innen über dem Eingangstor eine prächtige Sonnenuhr, diese sogar mit einer italienische Zeitscala. Geöffnet von 10 h bis Sonnenuntergang, bei schönem Wetter mit Tischen im Freien vor der Teestube.
Seit eh und je ist das Café-Restaurant t’ Feithhuis ein Treffpunkt für jung und alt, Bewohner wie Besucher der Stadt Groningen. Im Herzen des Zentrums gelegen, gegenüber des Martinitoren und des Grote Markt finden Sie im Feithhuis leckeres ein Frühstück, Mittag- oder Abendessen. Die regionale Küche und Eigenzubereitung kommt nicht zu kurz, viele der Speisen und Getränke werden im Haus hergestellt. Das Restaurant befindet sich in einem denkmalgeschützten Gebäude, gibt sich weltoffen und serviert eine junge Küche. Probieren Sie Coppa de porc, langsam gegart auf Püree mit Roibuschtee-Zimt-Soße. www.restaurant-feithhuis.nl
Vom Grote markt, vorbei unter dem Martinitoren, am Feithhuis, daneben dem Provinciehus, durch das Torhaus am Prinzenhof in die Turfstraat, den Prinzengarten, oder entlang der Grachten am westlichen Rand der Altstadt, wo einst die Aa für die Bierbrauereien sauberes Wasser lieferte, aber auch durch die Innenhöfe der Altstadt, bekommt man einen Eindruck von der Zeit der Hanse. In der Peperstraat 22 sehen Sie das St. Geertruids Gasthuis, durch die Tür gelangen Sie in den schönen Innenhof, Der nach der Patronin der Pilger, Kranken und Armen benannte Stift wurde 1450 gegründet und bot ob Unterschlupf. Um die Bleichwiese zeigen sich malerische Fassaden.
Giorgio Gras entwarf die öffentliche Bibliothek, Adolpho Natalini den Waagstraatcomplex. Herausragend ist das 1994 eingeweihte und vom Designer Alessandro Mendini
in Zusammenarbeit mit den Architekten Michele de Lucchi, Philippe Starck und Coop Himmelb(l)au entworfene Groninger Museum. Sein eigenwilliges Design und die interessante Lage im Wasser sorgten für internationales Aufsehen. Er stellt alles auf den Kopf. Statt eine Treppe hinauf, wie seit der Renaissance üblich, geht es hier die Treppe ( Foto ) nach unten ins Museum. Das Archivdepot, der eigentliche Museums-Schatz steht als Turm im Mittelpunkt der Anlage.
Das Groninger Museum steht zwischen Bahnhof (rechts) und der Altstadt, auf der Zugbrücke des Verbindingskanaal. Allein die Innengestaltung ist den Besuch wert. Ein Teil der Räume ist unter der Wasserlinie und in Augenhöhe durch die Fenster nachzuvollziehen. Gezeigt werden, neben wechselnden internationalen Ausstellungen, auch dauerhaft Exponate der Vor- und Frühgeschichte der Provinz Groningen, Teile der umfangreichen Porzellansammlung chinesisches Porzellan aus der Kolonialzeit, sowie Werke der Groninger Künstlergruppe De Ploeg. Die Raumfarben werden den wechselnden Ausstellungen angepasst. www.groningermuseum.nl
Das wahrscheinlich ungewöhnlichste Wohnhaus in Groningen ist das Wall House, entworfen vom amerikanischen Architekten John Hejduk. Für dieses Gebäude kommen Architekturliebhaber aus Ländern wie den USA oder Japan nach Groningen. Regelmäßig ist es für Besucher geöffnet, finden Ausstellungen und manchmal Vorstellungen statt. Sechs Monate im Jahr wird es von einem Künstler oder Architekten bewohnt. Der richtungsweisende Entwurf zum Wall House entstand bereits 1973, erst kurz nach seinem Tod im Jahre 2.000 hat die Stadt Groningen das Haus finanzieren können und gebaut. www.wallhouse.nl
Direkt in der Altstadt gibt es 10 Hotels mit Parkhausanbindung. In der belebten Oosterstraat mit Blick auf den Martinsturm steht zum Beispiel das hübsche Hotel Schimmelpenninck Huys. Der große Wintergarten, die rustikale Frühstücksecke vor der Bar, mit einem Buffet samt Herd für Eier und Speck, direkt in der Backstube, von der die Hotelbäcker den Straßenverkauf gleich mit betreiben, oder die verschiedenen Baustile, die um den Innenhof herum zu einem Gesamthotel verwachsen sind, mit den unterschiedlichsten Zimmern ab dem kleinen Doppel bis zur alten Suite, lassen nostalgische Vergangenheit spüren. schimmelpenninckhuys.nl
Alle kulinarischen Spezialitäten, die die weltweit verstreuten Hansestädte zu bieten haben, findet man in dem hübschen kleinen Kolonialwarenladen, einer von 100 in ganz Holland verstreuten. Bereits im Jahre 1229 handelten die Kaufleute aus Groningse mit den Hansestädten Riga, Gotland, Bremen, Lübeck, Münster und Dortmund. Im späteren Mittelalter wurden dann auch mit Hamburg und Kopenhagen, Bier,Wein, Kaffee, Tee, Salz, Pfeffer, Wolle, Holz und Getreide umgesetzt. Heute gibt es z.B. noch das älteste Lakriz von Amarelli seit 1731 aus Rossano in Italien, Kusmi Tee aus St. Petersburg, oder das bekannte Lübecker Marsepein. www.hethanzehuis.nl
Auf dem Fischmarkt finden dienstags, freitags und samstags bis 17:00 Uhr Wochenmärkte mit Gemüse, Obst, Blumen, Käse, Fleisch, Fisch und Haushaltswaren statt. Am westlichen Ende des Marktes steht seit 1865 die Korenbeurs. Das neoklassistische Börsengebäude ist ein Entwurf von J.G. van Beusekom. Die Aussenfasade wird von drei Statuen gestützt, welche Merkur, Neptun und Ceres darstellen. Sehenswert ist innen der gusseiserne Oberbau mit vielen Fensterflächen, um einst die Beurteilung der Qualität des gehandelten Getreides bei ausreichendem Lichteinfall gut beurteilen zu können. Heute befinden sich innen ein moderner Supermarkt und Kioske.
Knapp 6 km südlich aus Groningens Altstadt heraus am Hoornse Meer, nördlicher Teil des Paterswolder Meer, liegt mit Blick aufs Wasser und mit Außenterassen der gastronomische Betrieb Kaap Hoorn. Dessen Slogan: eten, drinken und meer lockt vornehmlich junge Leute, Gruppen und Familien an, um hier reichlich, preiswert und nicht zu schlecht zu essen. Wer dafür den weiten Weg aus der Innenstadt und den hektischen Betrieb mit längere Wartezeiten auf das bestellte Gericht in kauf nimmt, kann sich an nett zubereiteten und gut portionierten Hoofdgerichten ab Euro 14 mal so richtig satt essen. www.paviljoenkaaphoorn.nl
Im beschaulichen Dorf Eenrum zu bestaunen, ist dieses erst seit 1989 existierende und nur aus einem einzigen Zimmer bestehende Hotelchen. Aus einem ehemaligen Geschäft wurde ein Hotelzimmer im Art-Deco-Stil. Als berühmtestes Paar hätten hier sogar fast Princess Maxima und Kronprinz Willem Alexander ihre Hochzeitsnacht verbracht. Heute kann jederman unter anderem mit Champagner-Frühstück buchen. Und bei Reservierungen mit Abendessen wird an das nahe gelegene und ebenso urige Gasthaus Abraham's Mosterdmakerij verwiesen. Fototour zu Bett, hübscher Küche und schickem Bad: www.hoteldekrommeraake.nl
Schon von weitem weist die Windmühle von Eenrum den Weg zu der rustikalen Gaststätte, wo im Sommer auch draußen auf dem von zahmen Hühnern belebten Rasen im großen Vorgarten serviert wird. Es schmeckt nicht nur die Senfsuppe, hier kann man den Honig- oder Knoblauchsenf probierten oder Senfkäse und diverse Senfsorten mit geheimsten Zutaten kaufen. Berend erklärt seine Senfherstellung nach alter Familientradition seit 10 Jahren direkt am Trog, da bleibt kein Auge trocken. Die Pflanze ähnelt der vom Raps, trotzdem sind die gelben Felder kaum anzutreffen, die Saat kommt heute aus Canada. www.abrahamsmosterdmakerij.nl
Eine Wattwanderung von Pieterburen übern Deich ( Mönche legten im 13. Jahrhundert die ersten Deiche an ) hinein in Hollands UNESCO-Weltnaturerbe muß man selbst erlebt haben, um die tiefgehenden Unterschiede zum bekannten Wattenmeer Niedersachsens oder Holsteins zu erfahren. Hier sacken bei ablaufender Ebbe die Sedimente von Sand und Schlick nur ganz langsam zu Boden. Den Wattläufer erwartet kein fester Grund, vielmehr versinkt der Wanderer von knöcheltief bis zu den Knien im weich nachgiebigen Wattboden. Ausflüge ins Watt sind daher nur mit ehrenamtlichen Begleitern zu empfehlen. www.wadlopen.com
Das Wattenmeer ist die erste deutsch- niederländische Naturlandschaft, die am 26. Juni 2009 zum Welterbe der Menschheit erklärt wurde. Das Wattenmeer ist eine sehr junge Landschaft mit Salzwiesen und Dünen, Wattflächen und Sänden, die durch Wind und Gezeiten ständig neu geformt wird. Trotz seines geringen Alters erzählt das Wattenmeer viel von der Erdgeschichte. Seine ständig fortschreitende Entwicklung begann vor 10.000 - 12.000 Jahren in der letzten Eiszeit. Bis heute und innerhalb weniger Tage können Besucher im Wattenmeer selbst erleben, wie die natürliche Dynamik die Landschaft immer wieder neu gestaltet. Buch
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Neben allen typischen Infos zu Holland, auch zum Wattenmeer und den Nordseeinseln, beschreibt der aktuelle Niederlande-Reiseführer aus dem Michael Müller Verlag auf gut 23 Seiten speziell die Stadt und Provinz Groningen, mit Stadtporträt und Plan der Altstadt, einer Übersichtskarte zur Region, den bedeutenden Sehenswürdigkeiten, populären jährlichen Events wie Hollands größtem Blumenmarkt www.bloemenjaarmarkt.nl oder dem Musik-Event EuroSonic www.noorderslag.nl Und gibt Tipps vom nördlichen Dorf Eenrum mit Senfmachern und dem kleinsten Hotel der Welt, bis zum südlichsten Zipfel der Provinz Ter Apel. Reiseführer
Der Bau sollte fast ein Jahrhundert andauern. Das sehenswerte Doxale trennt die Altarräume der Mönche von denen des laienhaften Volkes. Sehenswert sind mit Gesichtern bedeutsam beschnitzte Gebetsbänke und die Kuppel mit Sterngewölbe. Von den Brauereiaktivitäten am einstigen Ort der Ruhe und der Besinnung der Brüder des Kreuzherrenordens zeugen noch die Kupferkessel und Bierfässer im Kloster-Cafe. Die Symbiose der modernen mit der ursprünglicher Architektur, der grüne Innenhof, sowie der Kreuzgang dieses heutigen Museums erschließen sich am besten bei einer geführten Besichtigung www.kloosterterapel.nl
Auf dem Grund des ehemaligen Back- und Brauhauses findet sich heute für die Besucher des Klostermuseums ein einladendes Cafe, Restaurant und das Hotel Boschhuis. Das Kloster war schon im Mittelalter auf dem Weg Münster – Groningen ein bedeutender Rastplatz, da es außerhalb seiner schützenden Klostergräben keine weiteren Wirtshäuster gab. Auf diesem Grund standen damals auch das Schlachthaus und die Böttcherei. Fischteiche, eine Wassermühle und ein Gerberhaus schlossen sich der Anlage an. Noch weiter entfernt stand einst wegen des üblen Gestankes das Pergamenthaus. Einblick ins heutige Haus: www.hotelboschhuis.nl
Mein persönlicher Tipp: Von Berlin, Dresden, München, Stuttgart, Zürich und dem jeweiligen Umland bietet City Night Line die optimale Anreise nach Amsterdam, von da sind es nach Groningen dann noch 2,5 Stunden. Reisen mit City Night Line, was heißt das eigentlich? Das Besondere ist das Reisen über Nacht. Sie steigen abends in den Nachtzug ein, beziehen ihren Platz im Sitz-, Liege- oder Schlafwagen, verbringen eine geruhsame Nacht auf Schienen und wachen morgens ausgeschlafen vor dem Ziel auf. Stau- und stressfreie Fahrten mit City Night Line gibt es im Liegewagen europaweit ohne Frühstück bereits ab 59,- Euro pro Person und Strecke.
Publicexpress, das junge Busunternehmen ist die schnelle und preiswerte Alternative zur Bahn oder der Fahrt mit dem eigenen PKW. Pünktlich verkehren die Busse und erreichen auch auf der Rückfahrt die Bahnhöfe nach Fahrplan, um Ihnen den Anschluss per Zug zu ermöglichen. In Groningen ist die Haltestelle direkt am Verbindungskanal zwischen dem Hauptbahnhof und der Museumsinsel. Auch bei Buchungen von Tickets online auf www.bahn.de wird der Bus als Anschlussverbindung von oder nach Groningen alternativ angezeigt. Trotz kurzem Stau erreichte ich den Bahnhof beim Testen ohne Verspätung. http://www.publicexpress.de/
Der Blumenjahrmarkt findet traditionell von 8.00 - 17.00 Uhr immer am Karfreitag statt. Groningen ist dann der Treffpunkt aller einheimischen und ergereister Blumen- und Pflanzenliebhaber. An diesem Tag kurz vor Ostern finden Besucher in der Groninger Innenstadt das wohl größte Blumen- und Pflanzenmeer in den nördlichen Niederlanden. Der Blumenjahrmarkt mit über 100 Ständen auf dem Grote Markt, dem Vismarkt, dem A-Kerkhof und in der Oude Ebbingestraat, zieht jedes Jahr gut 150.000 Besucher an. Und so gut wie alles, was grünt und blüht, ist zum Kauf im Angebot: Schnittblumen, Blumenzwiebeln, Zimmerpflanzen, Saatgut, Gartenpflanzen. Infos
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